Mariengrotte

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Die Tränen der Mutter Gottes







"Tränen der Mutter Gottes in Manduria"

(Italien - Taranto)




Die ersten blutigen Tränen zeigen sich am 30. Dezember 1993 auf der Statue Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz von Fatima.

Maria: „Meine schmerzenden Augen bluten, wenn ich den armen Stellvertreter Jesu sehe, dessen Hals ausgetrocknet ist, weil niemand auf ihn hört ….
Ich blute, weil ich sehe, wie das Herz meines Jesus verleugnet und gering geschätzt wird, wie man es lästert und verrät…“ (23.05.1995)



Maria weist in Fatima auf das Wort ihres Sohnes hin:

Das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! (Mk 1,15)

Wenn man das tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet und es wird Friede einkehren. Wenn man es nicht tut, wenn man nicht aufhört, dem Herrn unserem Gott zu missfallen, wird sich die göttliche Gerechtigkeit durch neue, noch schwerere Schicksalsschläge offenbaren und über die Welt hereinbrechen.
Eine gottfeindliche Propaganda wird in der Welt ihre Irrtümer verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche hervorrufen und viele Menschen werden leiden müssen.



(Nur durch Gebet und Sühne kann der Zorn Gottes besänftigt werden, aber es müssen schon einige mehr etwas tun, als die „kleine Handvoll“ die sich abmüht).




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