Mariengrotte

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Rosenkönigin von Heroldsbach




"Rosenkönigin von Heroldsbach"

Die Gottesmutter Maria erscheint ab dem 9. Oktober 1949, dem Rosenkranzfest, einigen Mädchen (Kuni Schleicher, Grete Gügel, Erika Müller, Marie Heimann). Die Mädchen waren zehn und elf Jahre alt. Später kamen drei weitere (Betty Büttner, Antonie Saam, Irma Mehl) zu der Seherinnengruppe dazu.

(Einige Textauszüge aus dem Buch Erscheinungen in Heroldsbach v. Franz Speckbacher)


*Verlacht und verspottet!*
Nun ist mir kein Gnadenort bekannt, in dem die Bedeutung des Kindes derart hervorgehoben wird wie in Heroldsbach. Einige Hinweise können das belegen: Zu Weihnachten hatten die Seherkinder die Schau der Geburt Jesu und der ganzen biblischen Darstellung der Kindheitsgeschichte nach Matthäus und Lukas. Das Weihnachtsfest ist bekanntlich zu nächst und vor allem ein Fest für die Kinder. Der den Kindern zuteil gewordene Anschauungsunterricht ist demnach kindgemäß genug. … Aufschlussreich ist es, auf welche kindgemäße Weise die Sehermädel Einblick in das Geheimnis der göttlichen Dreifaltigkeit gewinnen dürfen. Dazu heißt es: Am Himmel erschien die erhabene Gestalt des Himmlischen Vaters. Er saß auf einem goldenen Throne und trug ein Zepter und eine hohe Krone…Vor dem Throne stand der 12-jährige Jesusknabe. Er stand so, dass Sein Haupt bis zur Brust des Himmlischen Vaters reichte. Sein Kleid war weiß, um die Lenden geschürzt und bedeckte die Füße. Über dem Haupt des Himmlischen Vaters schwebte der Heilige Geist in Gestalt einer Taube. Um den Heiligen Geist war ein großer Strahlenkranz. Als wir zur Opferung kamen, schwebte ein Engel zu dem 12-jährigen Jesusknaben und reichte ihm einen goldenen Kelch. Jesus hob den Kelch empor. Voll unaussprechlicher Liebe sah Gott-Vater auf Seinen Sohn, und ich hörte eine Stimme: „Dieser ist Mein geliebter Sohn, an Dem Ich Mein Wohlgefallen habe.“ ………


Was ist die Wurzel der Demut? Nun, warum demütigte sich der Schöpfer zur Geschöpfwerdung, schließlich gar noch nach dem Sündenfall der Menschheit zur uns heilsamen Sklavenwerdung? AUS LIEBE! Diese ist die Papsttugend, in der alle Kardinalstugenden ihre Vollendung finden MÜSSEN. Sehen wir es so, erweist sich christliche Kindlichkeit, christliche Demut und christliche Liebe als eine Dreifaltigkeit, die einer Natur, eben jener der christlichen Übernatur ist, die diese drei untrennbar zusammenhängen lässt.

"Wer aber einem von diesen Kleinen, die an Mich glauben, ein Ärgernis bereitet, für den wäre es besser, wenn ein Mühlstein an seinem Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde“


*Maria weint*
Aus Heroldsbach erfahren wir: am 24. und 25. Juni 1950 sahen die Kinder die Mutter Gottes weinen:“ Ihre Tränen fielen wie silberne Sternchen zur Erde, und ihre Füße waren mit lauter Dornen umgeben. Auf die Frage, warum sie so weine, antwortete die hohe Frau: „Weil sie meinen Sohn und mich so verstoßen.“

„Deshalb goss der Vater Seine Zornesschale über die Völker aus, weil sie Seinen Sohn verstoßen haben“.

Dieses liegt vor, wenn man das Christentum abstößt, z.B. aus dem Schulunterricht heraus stößt. In Medjugrje warnt die Gospa vor allzu großem Fernsehkonsum.

*Ein Zeuge berichtet*
Die Mutter Gottes erscheint, um Seelen zu retten und drohende Gefahren von den Menschen abzuwenden. Deshalb ruft sie immer wieder zu Gebet und Buße auf. In Heroldsbach hat sie große Verheißungen an das starke und beharrliche Gebet geknüpft. Sie gab das Versprechen, es kein Krieg kommen, wenn die Leute fest beten.

Doch Gott hat das Spiel in der Hand. Wenn ein unberechenbarer Umstand den Atomschlag auslöst, werden die Völker von ganzen Kontinenten ausgelöscht.
Die in Todsünden und im Unglauben überraschten Seelen werden dann wie Schneeflocken in die Hölle fallen. Die Mutter Gottes weiß, das und will es verhindern.


Link: Muttergottes Heroldsbach (zum Anschauen anklicken)

Heroldsbach





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