Mariengrotte

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Fatima Bildstock

bei der Lourdes-Mariengrotte
auf der Ebb bei Kämpfelbach-Bilfingen




„Es ist mein sehnlichster Wunsch, dass die Verehrung und die Andacht zum Unbefleckten Herzen Mariens verbreitet wird, weil dieses Herz der Magnet ist, der die Seelen zu mir hinzieht, der Feuerherd, der die Strahlen meines Lichtes und meiner Liebe über die ganze Erde hin aussendet und die unversiegbare Quelle, welche die lebendigen Wasser meines Erbarmens auf die Erde herabströmen lässt.“ 

(Worte unseres Herrn Jesus Christus an Schwester Lucia)



An allen Erscheinungsorten Mariens, so auch in Fatima, bittet die Rosenkranzkönigin: Betet, betet den hl. Rosenkranz. Es gehen so viele Seelen verloren, weil niemand für sie betet und opfert. Schenkt mir täglich einen Rosenkranz für die Bekehrung der armen Sünder und ich ordne alle eure Anlegen.





Gebete, die der Engel die Kinder von Fatima lehrte:

Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich
und ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die an Dich nicht glauben,Dich nicht anbeten, auf Dich nicht hoffen und Dich nicht lieben.
(3 x beten)

Allerheiligste Dreifaltigkeit, VATER, SOHN UND HEILIGER GEIST, ich bete Dich in tiefer Ehrfurcht an
und opfere Dir auf den kostbaren Leib, das Blut, die Seele und die Gottheit  unsers Herrn Jesu  Christus, der in allen Tabernakeln der ganzen Welt zugegen ist, zur Genugtuung für die Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des unbefleckten Herzens Mariens,  bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder. Amen


"Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!"


Fatima ist ein bedeutender katholischer Wallfahrtsort, in Portugal, der, ähnlich wie Lourdes, auch von Kranken mit der Hoffnung auf Wunderheilung aufgesucht wird.

Berichtet wird, dass am 13. Mai 1917 drei Hirtenkinder, Lúcia dos Santos, Jacinta und Francisco Marto, auf einem freien Feld eine Erscheinung der Jungfrau Maria erfahren haben. Diese habe ihnen befohlen, künftig an jedem 13. des Monats an diesen Ort zurück zu kommen. Die Kinder vereinbarten untereinander Stillschweigen über diese Erscheinung, Jacinta brach jedoch dieses Versprechen, und so fanden sich am 13. Juni einige Neugierige ein, die sich mit eigenen Augen überzeugen wollten, ob die Geschichten der Kinder stimmten. Als jedoch im Juli, August und September die Zahl der Schaulustigen immer größer wurde, kündigte die Erscheinung für den 13. Oktober ein Wunder an. Am fraglichen Tag hätten Zehntausende von Anwesenden das Sonnenwunder gesehen – sie konnten problemlos die Sonne, die einer Silberscheibe ähnelte, anschauen, während sich diese wie ein Feuerrad drehte.

Am 13. Mai 1930 wurden die Erscheinungen durch den Bischof von Leiria als „glaubwürdig erklärt und die öffentliche Verehrung Unserer Lieben Frau von Fatima gestattet“.

Den drei Kindern seien während der dritten Erscheinung am 13. Juli die drei Geheimnisse von Fátima überliefert worden. 1941 schrieb Schwester Lúcia (1907–2005), eines der drei Kinder und das einzige, das zu diesem Zeitpunkt noch lebte (die beiden anderen wurden Opfer der Spanischen Grippe), das erste und zweite Geheimnis, 1944 das dritte Geheimnis auf. Die ersten beiden wurden direkt zur Veröffentlichung freigegeben, das dritte jedoch wurde versiegelt dem Papst zugestellt und sollte nicht vor dem Jahr 1960 veröffentlicht werden.

Papst Johannes XXIII. entschied sich gegen eine Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fátima. Dieses wurde erst am 26. Juni 2000 in Rom durch Kardinal Joseph Ratzinger und Erzbischof Tarcisio Bertone bekannt gemacht. Der Inhalt wird von manchen so gedeutet, dass es sich auf das Papstattentat vom 13. Mai 1981 bezieht, das sich am Jahrestag der ersten Erscheinung ereignet hat. Papst Johannes Paul II. hatte seinen Attentäter Mehmet Ali Agca 1983 im Gefängnis besucht. Bei dem Gespräch bezog dieser sich auf die Erscheinungen von Fátima, indem er Papst Johannes Paul II. mehrfach gefragt habe, was das denn für eine Königin gewesen sei, die seinen Tod verhindert habe.

Johannes Paul II. war dreimal in Fatima. Dort hat er auch am 13. Mai 2000 Jacinta und Francisco Marto selig gesprochen. Auch andere Päpste, wie Pius XII., hatten zu diesem Ort eine besondere Beziehung.



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