Mariengrotte

» Dezember 2009



Bilder Dezember 2009




Alles möcht' ich dir erzählen

Alles möcht' ich dir erzählen, 

alle Sorgen, die mich quälen,
alle Zweifel, alle Fragen, möcht' ich, Mutter, zu dir tragen.

Wege, die ich selbst nicht kenne, liebe Namen, die ich nenne,
Schuld, die ich mir aufgeladen, andern zugefügten Schaden.

Ärgernis, so ich gegeben, all mein Wollen, all mein Streben,
mein Beraten, mein Verwalten, mein Vergessen, mein Behalten.

Mein Begehren, mein Verzichten, und mein Schweigen und mein Richten,
alle kleinen Kleinigkeiten, die so oft mir Müh' bereiten.

Jedes Lassen, jede Tat, Mutter, dir, vom guten Rat,
leg' ich alles in die Hände, du führst es zum rechten Ende! Amen.

 

 



Liebster Jesus,


schenke mir, dass ich in Dir Ruhe finde über alle Dinge, über jedes Geschöpf, über alle  Deine Engel, über jedes Lob, über alle Freude und Frohlockung, über alle Ehre und Hochachtung, über das ganze Herr des Himmels. Denn Du allein bist der Höchste, Du allein bist der Allmächtigste und der Gute über alle Dinge. So komm zu mir, verschaffe mir Erleichterung, löse meine Fesseln und schenke mir die Freiheit. Denn ohne Dich wird meine Freude nicht vollkommen.

Gott erlöst mich; Jesus erleuchtet mich; der Heilige Geist ist mein Leben. So fürchte ich nichts.

O Vater, durch die Wunden Deines geliebten Sohnes erlöse uns. (3 x) Amen





Göttliches Herz Jesu,


ich opfere Dir, durch das Unbefleckte Herz Mariens, die Gebete, Werke und Leiden des heutigen Tages auf zur Sühne für alle Kränkungen, die wir Dir zufügen, Kränkungen durch  mich und alle anderen Menschen. Neben all den anderen Anliegen, für die Du Dich jeden Tag auf den Altären aufopferst, opfere ich sie Dir ganz besonders auf für die tapferen Pilger auf dem Weg, damit sie vor allen geistlichen Gefahren bewahrt werden und zu Dir gelangen, der Göttlichen Vorsehung dem Heiligsten Herzen Jesu. Amen












O Maria,

stark wie ein Heer, verleihe den Sieg unserer Scharen. Wir sind so gebrechlich, und unser Feind wütet mit solchem Übermut. Aber unter deinem Banner sind wir sicher, dass wir siegen; er kennt die Kraft deines Fußes, er fürchtet die Majestät deines Blickes.
Rette uns, o Maria, schön wie der Mond, herrlich wie die Sonne, stark wie ein gesondertes Heer, das sich nicht auf Hass stürzt, sondern auf die Flamme der Liebe. Amen.



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