Mariengrotte

» Das Kreuz



Das Kreuz ist die Tür zum Himmel





Bild: Kreuzwegstation Nr. 12 (Schruns, Montafon, Vorarlberg)


"Das Kreuz ist das Zeichen für Christus"


Das Kreuz ist das Zeichen für Christus, das Zeichen für seine Liebe zu uns Menschen, das Zeichen für das Leid, das Jesus um unseretwillen auf sich genommen hat, das Zeichen der Sühne für die Sünden der Menschen.


„O Jesus, bedecke mit Deinem Kostbaren Blut die ganze Welt. Wasche ab allen Sündenschmutz und erneuere sie durch den Heiligen Geist.“


(steht zum heiligen Kreuz, verteidigt es, gegen alle, die „dieses Kreuz“ weg haben wollen, ob es aus Schulen verschwinden soll, ob Wegkreuze weg sollen, ob Gipfelkreuze weg sollen, oder ob es auf den Messgewändern weg soll, denn nur im Kreuz ist unser Heil)





Nur im Kreuz liegt unser Heil





Gottes Lamm, das da starb, Du nimmst hinweg die Sünden der Welt.
Erbarm Dich unser, gib uns Deinen Frieden.

Nur wer sein Kreuz auf sich nimmt und Jesus nachfolgt, der kann sein Jünger sein, in der Mühsal des Berufes, in der Last der Arbeit, in Kreuz und Leiden. Herr Jesus, du hast willig das Kreuz getragen, dass die Sünde der Menschen dir auferlegt hat.

Noch immer leidet Christus in unserer Welt, in den Gliedern seines Leibes, in seinen Brüdern und Schwestern. Mit ihnen leidet Maria, seine und unsere Mutter. Herr Jesus, du sahst deine Mutter voller Leid am Kreuzweg stehen. Sie hat alles Leid mit dir getragen.

Wir Menschen fürchten das KREUZ. Selbst Petrus, der Jünger Jesu, schreckte davor zurück. Und doch ist in keinem anderen Zeichen Heil außer im KREUZ.

Wir sehen meist nur das äußere Leid und übersehen die tiefere Not, die von der Sünde kommt. Wir spüren nur den eigenen Schmerz und übersehen die Not der anderen. Herr Jesus, mitten im eigenen Leid hast du an all die kommende Not der Mütter und Kinder deines Volkes gedacht.

Wie oft missachten und verachten wir den anderen, wir stellen ihn bloß und lassen nichts Gutes an ihm. Herr Jesus, du hat auch die letzte Schmach des Verbrechertodes für uns tragen wollen.


12. Station Kreuzweg: „Jesus stirbt am Kreuz“

Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich. Denn durch Dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.
Der Herr hängt angenagelt am Holz des Kreuzes. Er betet für seine Peiniger. Um die neunte Stunde schreit er mit lauter Stimme: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“ Und sterbend betet er: „Es ist vollbracht, Vater in Deine Hände befehle ich meinen Geist.“
Dein Kreuz, o Herr, verehren wir, und Deine heilige Auferstehung rühmen und preisen wir.
Denn durch das Holz des Kreuzes ist Freude gekommen in alle Welt. Der Herr sei uns gnädig und segne uns. Er lasse sein Angesicht über uns leuchten und schenke uns sein Heil.
Es gibt kein sinnloses Leid mehr für den, der an Christus glaubt. Auch im tiefsten Abgrund ist der Gekreuzigte bei ihm.
Herr Jesus, dem Willen des Vaters gehorsam, bist Du am Kreuz für das Heil der Menschen gestorben.

Wir bitten Dich:
Erbarme Dich über uns und über die ganze Welt.


13. Station Kreuzweg: „Jesus wird vom Kreuz abgenommen und in den Schoß seiner Mutter gelegt“

Der Herr hat ausgelitten. Josef von Arimatäa hat voll Trauer und Ehrfurcht den Leib des Herrn vom Kreuz herab genommen. Dann legen sie Jesus in den Schoß Maiens seiner betrübten Mutter.
Ihr alle die ihr vorüberkommt gebt acht und schaut, ob ein Schmerz dem meinen gleicht. Siehe ich bin die Magd des Herrn. Mir geschehe nach deinem Wort.
Herr Jesus, dein toter Leib wurde in den Schoß deiner Mutter gelegt.

Wir bitten Dich:
Erbarme Dich über uns und über die ganze Welt.


14. Station Kreuzweg: „Der heilige Leichnam Jesu wird ins Grab gelegt“

Wir sollen nicht trauern wie die anderen die keine Hoffnung haben. Denn Christus ist auferweckt von den Toten als Erstling der Entschlafenen. Und wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht.
Herr Jesus, du hast das Schicksal des Grabes mit uns geteilt, doch am dritten Tag bist du auferstanden von den Toten.

Wir bitten Dich:
Erbarme Dich über uns und über die ganze Welt.




Jesus, ich nehme an. Was Du willst, ich nehme an.
Was Du gibst, ich nehme an. Licht, Dunkelheit, Freude und Leid.
Und ich gebe, was immer Du nimmst.


Heilig ist der Herr, heilig ist nur Er.
Er, der nie begonnen, Er, der immer war,
ewig ist und waltet, sein wird immerdar.


Die Güte des Herrn hat kein Ende. Sein Erbarmen hört niemals auf.
Es ist neu jeden Morgen. Groß ist Deine Treue, O Herr!


(steht zum heiligen Kreuz, verteidigt es, gegen alle, die „dieses Kreuz“ weg haben wollen, ob es aus Schulen verschwinden soll, ob Wegkreuze weg sollen, ob Gipfelkreuze weg sollen, oder ob es auf den Messgewändern weg soll, denn nur im Kreuz ist unser Heil)





Das heilige Kreuz






Richtet die Augen auf zum Herrn

Ref: Richtet die Augen auf zum Herrn und vor Freude erstrahlt, singt seinen Namen mit all eurer Kraft, denn Er hat euch erlöst und Er ist euer Herr.

Ich hab den Herrn gesucht und Er hat mich erhört, er hat sich meiner erbarmt, ohne Ende lob ich Ihn. Ref: Richtet die Augen auf zum Herrn ...........


Gott schaut auf die, die Er liebt und Er hört ihren Ruf, Er tröstet sie in ihrer Not und Er führt sie Seinen Weg. Ref: Richtet die Augen auf zum Herrn ...........


Dem, der sich sehnt nach dem Herrn, schenkt Er jedes Gut hinzu, wenn er sich Gott nicht verschließt, überschüttet Er ihn mit Heil. Ref: Richtet die Augen auf zum Herrn ...........



„Das heilige Kreuz und die christlichen Symbole auf den Messgewändern“

Priestergewänder sagen „etwas“ über ihre Träger aus, sie senden Botschaften aus!

Es gibt Modenschauen, große Bälle mit schönen Kleidern und tollen Anzügen. Mit meiner Kleidung „bringe“ ich den anderen die mich ansehen eine Botschaft. Entweder diese gefällt ihnen und sie möchten die Kleidung auch haben, oder diese gefällt nicht.

Ich setze mich selber mit der Kleidung in Einklang, denn mit meiner Kleidung sage ich etwas aus!

Jeder Priester, und jeder Diakon sagt mit seinem Priestergewand etwas aus, er gibt uns Gläubigen EINE BOTSCHAFT, er IST FÜR GOTT oder er ist GEGEN Gott oder sogar ICH MACH WAS ICH WILL.
Wenn er Gottesdiener ist, wird er ein Symbol von unserem Gott tragen.

Mit dem Priestergewand ohne das Kreuz, sendet er die Botschaft, es geht ohne das heilige Kreuz.

Der Priester im neutralen Messgewand wird die Leute bestärken, die gegen die Kreuze sind, sie werden sagen, die Priester sind auch gegen das Kreuz man sieht es - sie machen NUR ihren Job.










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